News 2012
15.05.2012
Zusammen mit der FC Bayern AG und der European Club Association (ECA) bedanken wir uns bei über 130 Teilnehmern aus 25 Ländern, die unser Seminar "Streit im Sport" in der Allianz Arena wahrgenommen haben.
Bitte besuchen Sie unsere Event Website mit den Präsentationen und Fotos.
27.04.2012
Landgericht Hamburg bestätigt die Entscheidung des Deutschen Segler-Verband e.V. (DSV) Kathrin Kadelbach und Friedericke Belcher als Teilnehmer der deutschen Olympiamannschaft 2012 vorzuschlagen
Der Streit zweier Segelmannschaften um die einzige deutsche Olympia-Fahrkarte in der Bootsklasse 470er Frauen wurde vom Landgericht Hamburg zugunsten von Kathrin Kadelbach und Friederike Belcher, vertreten durch Martens Rechtsanwälte, entschieden.
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Das Landgericht Hamburg wies den Antrag der 470er-Seglerinnen Tina Lutz und Susann Beucke zurück, im Wege einer einstweiligen Verfügung an Stelle von beziehungsweise neben Kathrin Kadelbach und Friederike Belcher dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) für die Olympiamannschaft 2012 vorgeschlagen zu werden. Lutz/Beucke hatten mit ihrem Verfügungsantrag erfolglos geltend gemacht im Rahmen der nationalen Ausscheidungsserie während der Weltmeisterschaft im australischen Perth benachteiligt worden zu sein. Nach dem Urteil bleiben Kathrin Kadelbach und Friederike Belcher, die vertreten durch Martens Rechtsanwälte dem Streit auf Seiten des DSV beigetreten waren, die einzige dem DOSB zur Nominierung vorgeschlagene Mannschaft in der Zweihanddisziplin 470er Frauen.
Beitrag schließen31.01.2012
Heiner Kahlert bespricht "Murphy"-Urteil des EuGH
In der Ausgabe 4/2011 der Zeitschrift causa sport bespricht Heiner Kahlert die Grundsatzentscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) im Fall der englischen Pub-Inhaberin Karen Murphy gegen die Betreibergesellschaft der englischen Premier League.
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Obwohl der EuGH die bisherige Praxis der Vergabe absoluter territorialer Exklusivlizenzen für TV-Senderechte für europarechtswidrig erklärte, schätzt Heiner Kahlert in seinem Beitrag die Folgen für Rechteinhaber weniger dramatisch ein als ursprünglich von vielen befürchtet.
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